Impressionen aus Mücke - Hessens Mitte
 
 

Bauleitplanung Mücke

  • Bauleitplanung
  • Bauleitplanung der Gemeinde Mücke, Ortsteil Atzenhain

     Bebauungsplan „Am Gottesrain II, 2. Änderung“
    (Planteil – unmaßstäblich)

     

    Inkrafttreten des Bebauungsplans
    „Am Gottesrain II, 2. Änderung“

     

    Die Gemeindevertretung der Gemeinde Mücke hat in ihrer Sitzung am 16.10.2019 den Bebauungsplan  „Am Gottesrain II, 2. Änderung“ nach Abwägung der vorgebrachten Anregungen gem. § 10 BauGB als Satzung beschlossen.

    Gem. § 10 BauGB in Verbindung mit der Hauptsatzung der Gemeinde Mücke tritt mit dieser Bekanntmachung der Bebauungsplan „Am Gottesrain II, 2. Änderung“ in Kraft.

    Der Bebauungsplan wird mit Begründung gemäß § 10 Abs. 3 BauGB in der Gemeindeverwaltung der Gemeinde Mücke, Im Herrnhain 2, 35325 Mücke, Bauverwaltung, während der allgemeinen Dienststunden zu jedermanns Einsicht bereitgehalten. Über den Inhalt wird auf Verlangen Auskunft gegeben.

    Darüber hinaus wird der Bebauungsplan mit Begründung in das Internet eingestellt.

    Hinweis nach § 44 BauGB

    Gemäß § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie des Abs. 4 BauGB wird darauf hingewiesen, dass der Entschädigungsberechtigte Entschädigung verlangen kann, wenn die in den §§ 39 bis 42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile eingetreten sind und er die Fälligkeit des Anspruchs schriftlich bei dem Entschädigungspflichtigen innerhalb der in § 44 Abs. 4 BauGB näher bezeichneten Frist herbeiführt.

    Hinweis nach § 215 BauGB

    Gemäß § 215 BauGB wird darauf hingewiesen, dass eine Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften gem. § 214 Abs. 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beim Zustandekommen des Bebauungsplans unbeachtlich werden, wenn sie nicht schriftlich innerhalb eines Jahres seit Inkrafttreten des Bebauungsplans gegenüber der Gemeinde Mücke geltend gemacht worden ist. Ebenfalls unbeachtlich werden eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans und Mängel des Abwägungsvorgangs nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB, wenn sie nicht schriftlich innerhalb eines Jahres seit Inkrafttreten des Bebauungsplans gegenüber der Gemeinde Mücke geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen.

    Entsprechendes gilt, wenn Fehler nach § 214 Abs. 2a BauGB beachtlich sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen.

    Gemeinde Mücke, den 05.12.2019